Damla

Por­träts

In der Serie „Dam­la – Por­traits“ geht es um die Iden­ti­tät und die Dar­stel­lung eines Kin­des.

Die El­tern von Damla woll­ten nicht, das ihr Ge­sicht auf den Fotos zu sehen ist. Ent­stan­den sind eine Reihe von Por­traits, die ihre „I­den­ti­tät“ zwar nicht Preis geben, trotz­dem ihre Per­sön­lich­keit zei­gen. Sie bleibt ein In­di­vi­du­um, viel­leicht ge­ra­de des­halb, weil ihr Ge­sicht nicht zu sehen ist.

Zu­se­hen ist Vor­schau auf das Buch.

Die Ar­beit „Dam­la“ wurde im Rah­men des „Auf geht’s!“-Sti­pen­di­ums des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len ver­wirk­licht.

The se­ries “Damla - Por­traits” is about the iden­ti­ty and de­pic­ti­on of a child. Damla's pa­rents didn't want her face to be seen in the pho­tos. The re­sult is a se­ries of por­traits that do not re­ve­al their “iden­ti­ty”, but still show their per­so­na­li­ty. Per­haps she re­mains an in­di­vi­du­al pre­ci­se­ly be­cau­se her face can­not be seen.

You can see a pre­view of the book.

The work "Damla" was re­a­li­zed as part of the "Auf geht’s!" grant from the state of North Rhine-West­pha­lia.

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